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<pre>Obwohl Holstein Kiel immer noch auf dem Relegationsplatz rangiert und als Aufsteiger die Erwartungen damit meilenweit übertrifft, erinnert derzeit nichts mehr an die schwungvollen Auftritte der ersten Hinrundenhälfte.  <p> Ulm hat nur eines der bisherigen 14 Auswärtsspiele in dieser Saison gewonnen.  <p>  Der jüngere direkte Vergleich spricht indes klar für die Hauptstädter. In den vergangenen sechs Duellen mit St. Pauli mussten die Eisernen keine einzige Niederlage hinnehmen und konnten dabei 12 von 18 möglichen Punkten einfahren. <p> Allerdings ist davon auszugehen, dass die Kölner nach diesem verpatzten (Rückrudnen-)Auftakt eine positive Reaktion folgen lassen und drei Punkte holen wollen. <p>  Zuletzt standen die Arminen auch bei der SpVgg Greuther fürth dicht vor einem Punktgewinn. Doch durch ein Gegentor in der Nachspielzeit mussten sie sich dann doch mit 1:2 geschlagen geben. Dennoch ist der spielerische Aufwärtstrend der vergangenen Wochen deutlich sichtbar.  </pre>


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<pre>Mit nun elf Zählern rangiert Braunschweig nur drei Punkte hinter dem zweiten Tabellenplatz und könnte mit einem Sieg in Regensburg weiter aufschließen. Eine Niederlage beim Jahn scheint indes nahezu ausgeschlossen.  <p> Einen Erfolg am Samstag stellt allerdings nicht zuletzt der jüngere direkte Vergleich eher nicht in Aussicht. In den letzten sieben Duellen konnte Dresden gegen Union keinen Sieg einfahren und wartet mittlerweile seit beinahe drei Jahrzehnten auf einen Erfolg in Berlin.  <p>  Da beide Teams zu Saisonbeginn vor allem offensiv überzeugen konnten, gehen wir davon aus, dass sich im direkten Duell ein offener Schlagabtausch entwickelt. Während die Arminia vor heimischer Kulisse auf einer Welle der Euphorie reitet, verfügt Union Berlin über die höhere individuelle Qualität. <p> Bei Greuther fürth nimmt die Krise kein Ende. Das Team von Damir Buric kommt in der laufenden Spielzeit einfach nicht in Tritt und verbleibt nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin im Tabellenkeller. <p>  Schließlich konnten die Veilchen von den bisherigen elf Auswärtspartien nur zwei für sich entscheiden und verfügen bei zwölf erzielten Treffern zudem über eine der schwächsten Auswärtsoffensiven der gesamten Liga.  </pre> 


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<pre> In den letzten fünf direkten Duellen konnte Düsseldorf nur einen Sieg einfahren und musste bei insgesamt drei eigenen Treffern zwölf Gegentore hinnehmen. Zuletzt verloren die Rheinländer in der vergangenen Spielzeit vor heimischer Kulisse mit 1:3.  <p> Wenngleich der Eintracht die leidigen Unentschieden mittlerweile verständlicherweise zum Hals heraushängen, läutet der Freitagabend einen kleinen Paradigmenwechsel ein — an der Alten Försterei könnte das Team einen solchen Zähler nämlich tatsächlich einmal als Erfolg verbuchen.  <p>  Da beide Teams zu Saisonbeginn noch nicht überzeugen konnten und vor allem hinter dem Potenzial von Erzgebirge Aue zumindest ein kleines Fragezeichen steht, erwarten wir allenfalls eine solide Zweitligapartie. <p>  Dass die Hälfte seines Kaders keinerlei Zweitliga-Erfahrung mitbringt, darin sieht der Erfolgstrainer kein Hindernis, denn: „Unser Plus ist, dass wir eine eingespielte Mannschaft haben.“ <p>  Während die Bielefelder im Abstiegskampf unbedingt einen Sieg benötigen, um ihre Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren, können die Braunschweiger mit einem Dreier einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg machen.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz hat Achim Beierlorzer zwei Auftritte zu sehen bekommen, auf die sich in der nahen Zukunft zweifelsohne aufbauen lässt; der Jahn erweist sich längst nicht als derart chancenlos, wie dies die Unkenrufe einiger Experten im Vorfeld befürchten lassen mussten.  <p> Dabei handelt es sich um eine Argumentation, der auch wir uns nicht gänzlich entziehen können. In der zuletzt an den Tag gelegten Verfassung ist es den Störchen allemal zuzutrauen, nun auch den ersten Big-Point einzufahren.   <p> Dicht dahinter mit 23 Treffern folgt Nürnberg. Mehr als die Hälfte seiner Tore (12) erzielte der Club an den letzten beiden Spieltagen. Weiter zurückblickend konnte der FCN seine letzten drei Zweitligaspiele allesamt gewinnen. für drei Dreier hatten die Franken vor dieser Serie insgesamt 16 Partien gebraucht. Der HSV ist der Angstgegner der Nürnberger. Seit Gründung der Bundesliga hat der Club gegen keinen Verein so viele Ligaspiele verloren wie gegen Hamburg (41). <p>  Seit Wochen stecken die Bielefelder im Tabellenkeller fest. Dennoch zeigten die Arminen in den vergangenen Wochen ihr spielerisches Potenzial. Der Höhepunkt war dabei das 2:2-Unentschieden beim Aufstiegsanwärter Hannover 96 am vergangenen Wochenende. Allerdings tun sich die Ostwestfalen sehr schwer, Spiele zu gewinnen.  <p> Am 15. Spieltag treffen die fürther nun auf den FC St. Pauli, der zuletzt den Anschluss an die Spitzengruppe der Tabelle verloren hat.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen in jedem Falle davon aus, dass sich die beiden Mannschaften nicht nur in der traditionell torarmen ersten Hälfte nahezu komplett neutralisieren.  <p> Entsprechend durchwachsen fällt auch die bisherige Heimbilanz der Hauptstädter aus. Mit sechs Siegen, sechs Unentschieden und drei Niederlagen rangiert Berlin vor der aktuellen Runde auf dem zehnten Platz der Heimtabelle und geht gegen den FC Heidenheim alles andere als klar favorisiert in die Partie.  <p>  So konnten die Düsseldorfer in den bisherigen fünf Auswärtspartien nur durchschnittliche neun Treffer erzielen, gehören mit 12 Zählern jedoch zu den erfolgreichsten Auswärtsteams der Liga. <p>  Entsprechend favorisiert geht der SV in die Partie gegen Braunschweig, zumal nicht davon auszugehen ist, dass sich Sandhausen vom Rückschlag gegen Düsseldorf nachhaltig beeindruckt zeigt.  <p> Der direkte Vergleich spricht nämlich ebenfalls klar gegen einen Hamburger Erfolg. Die St. Paulianer konnten nur eine der vergangenen elf Begegnungen gegen Aue für sich entscheiden und haben damit am 1Spieltag einen echten Angstgegner zu Gast.  </pre>


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